Das Netzwerk Gemeinsinn bietet seit 2003 viele Methoden der BürgerInnen-Beteiligung an,


eine der Grundlagen, die bisher im Hintergrund geblieben war, ist die

Gestalt-Bilanz einer Gemeinde, eines Kreises, einer Stadt, einer Region oder eines Landes.

In einer Befragung werden alle Interessierten zu ihren Einschätzungen befragt, und treffen sich in spannenden Werten,
die dann gemeinsam zu besprechen
und aus denen dann die eigenen Interessen der Veränderung zu finden sind.

Die nächsten Le Mo Mo Termine im ÖBZ: Englschalkinger Str. 166auf *www.netzwerk-gemeinsinn.org*

Montag 26.9.2016 war:

VitaFutur konkretisiert den Blick vom Bestehenden in die Zukunft

im Ökologischen Bildungszentrum München ÖBZ Englschalkinger Straße 166 in 81927 München (Tram 16 cosimabad)


spannende KollegInnen im Kölner Raum www.part-o.de
organisieren grade das Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen 2017

Lernort Zukunft - Wie wollen wir Woh­nen Leben Ar­beiten sinnhaft ge­stal­ten?




Städte des Wissens oder der Verblendung?

Wie BürgerInnen ihr Gefühl und wissen zu ihrer Gemeinde zusammentragen können und gemeinsam den weg finden, ihr Umfeld besser zu gestalten - auch unter schlechter werdenden Rahmenbedingungen.

Mi 14.9. Zukunft für's Leben:

Radio-Gespräch zum Nachhören: 1 h in 57 MB mp3

VitaFutur konkretisiert den Blick vom Bestehenden in die Zukunft

external image annbild.gifMaren Schüpphaus vom Netzwerk-Gemeinsinn.org und
Dr. Helmut Volkmann im Radio-Gespräch zu seinen 20 Jahren mit Der Wissens-Stadt
www.xeniapolis.de und was sich daraus entwickelt:
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Arbeiten für Siemens und auf der CEBIT, den bayrischen Landtag und Mecklenburg, mit Renate Schmidt und der SPD, Vaterstetten und ...
das www.netzwerk-gemeinsinn.net und die künftige Umsetzung in Bayern und München, external image Netzwerk_Gemeinsinn_Logo.jpg
immer am LE MO MO, dem LEtzten MOntag im MOnat, im Ökologischen Bildungszentrum München ÖBZ
aber ganz besonders am Mo 26.9.16 ab 18h in der Englschalkinger Straße 166 in 81927 München (cosimabad)


Bert Brecht bei der Friedenskonferenz 1948
Bert Brecht bei der Friedenskonferenz 1948
Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 - im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h
meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan Do 10 Uhr, So um 10 Uhr (in Erprobung). Treffen zur Sendung um 20 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 - 48 95 - 23 05

Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de

zum Nach - und Vorhören:

Mi 10.8. Bericht zum CHIOS Refugee Legal Info Point ?

Vielleicht telefonisch, was auf der griechischen Insel gegenüber der Türkei grade läuft,

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Wahrscheinlich eher zu www.zusammenWachsen-eV.de
es können gerne ein paar Leute kommen, die Frage von Räumen für Wohngemeinschaften oder Wohnprojekte anzugehen;
Behinderte und Geflüchtete können sehr gute Win-Win-Situationen schaffen, und Behinderte können auch Helfende anstellen. Inklusion als Modell, doch braucht es dazu auch geeigneten Wohnraum. Wer hat Ideen?

Pristina-Flughafen Banner 20160710
Pristina-Flughafen Banner 20160710
13.7. Bericht und Diskussion der Ergebnisse der Reise und Zukunftswerkstatt in Pristina / Kosova: Alternativ wirtschaften oder Hoffen auf Hilfe von außen?
Selbstorganisation und von verschiedenen Trägern finanzierte Jugend- und Kultur-Projekte im Austausch sehen ... Werte der Religionen als Prinzipien der Wirtschaft?
Fragen der Ökologie im amerikanisch und militärisch geprägten Feld: Chlor und Insektizide, Coca Cola und EU-Projekte
Frage, wie Gemeinwohl-Ökonomie in schwierigen Situationen gestartet werden kann, zB im Umfeld der Jugendbildung in Kosova? www.fairmuenchen.de/gemeinwohl-oekonomie-und-bildung/
**DIE SENDUNG ZUM NACHHÖREN 1h gut 50MB mp3**

Ein Beispiel:


An der Ostbayrischen Technischen Hochschule Regensburg
türschild
türschild
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Community Organizing: Praktische Methoden für aktivierende Gemeindeprozesse
in einer Jahresfortbildung in München wie auf www.fritz-letsch.jimdo.com zu community entwickeln



Ein Projekt 2016 in KOSOVA


Die Hauptstadt- und Großstadtpolitik unserer politischen Überflieger verspricht nur in den größeren Bierzelten eine lebenswerte Zukunft, die wirkliche Demokratie INNERHALB der Parteien sieht dagegen so kläglich aus wie die Entwicklung der Dörfer am Rande des Landes:
Über EU-Regionen sollten die Ränder zu neuen Entwicklungsgebieten werden, aber die Entwicklung wurde dorthin pervertiert, wo die die Entwicklungshilfe durch Siemens und andere Handelskonzerne landete: Gnadenlose Exportpolitik, die eher Waffen als Fachwissen in die schon lange ausgebeuteten Länder bringt.
donau
donau

Aus den oberen Etagen ist keine ländliche Entwicklung zu erwarten, die den Regionen gut täte: Sie kann nur von dort und nur durch die Betroffenen selbst gestaltet werden.
Wenn die jungen Leute nach dem Studium nicht mehr zurück kommen, wenn die Höfe sterben und die Betriebe eingehen, der Großhandel und die Internet–Bestellungen den Rest erledigen …
… bleibt den Verbliebenen nur die bessere Selbstorganisation.

Am Land ist das nur möglich, wenn die alten Vorbehalte und Streitereien durch gute Moderation ausgeräumt und in gemeinsame Energie umgewandelt werden können. Parteien sind dazu grundsätzlich nicht in der Lage, weil sie part-eien.

Die Gesundheitsversorgung ist Vorreiter der Monopolisierung und der Kapitalisierung durch Krankenhaus-Konzerne, die Pflegeleistungen so weit herabsenken, dass die Medizin kaum mehr existieren kann.
tristesse
tristesse
Psychotherapeutische Leistungen, nach einem Unfall eine Posttraumatische Belastungsstörung behandelt zu bekommen?
Im Umfeld nicht zu finden?

Selbsthilfe wurde, wie Gesundheitsläden, in den großen Städten entwickelt, am Land wird sie um so notwendiger. Die Gesundheitsläden haben sich mit unabhängiger Patientenberatung etabliert, die ReGierung vergibt sie nun an Pharmakonzerne.
Wenn Dörfer und Kommunen etwas für Selbsthilfe tun, können sie auch lernen, ihre eigen Zukunft vor Ort zu gestalten, statt irgend wann an internationale Landaufkäufer aufzugeben.
gemeinwohl-logo
gemeinwohl-logo
Ein Büro für Selbsthilfe und Selbstorganisation mit ein paar Stunden Präsenz am Ort kann einen Anfang bilden, ein Geflecht der Nachbarschaften im Kreis kann für wirkliche Erneuerung sorgen, das auch für ansonsten weit Fortgebildete eine Existenz vor Ort ermöglicht. bringt Betriebe
Es erfordert eine Abkehr von den internationalen Kapital-Werbungen, die auch die regionalen Bank-Filialen ergriffen hatte, die auch bestimmende Staatspolitik ist, nicht erwähnt in den Folklore-Aschermittwochs- und Bierzelt-Aufführungen.
Eine Zukunftswerkstatt, schon vor Jahrzehnten übliche Praxis in den Fortbildungen der Landjugend, kann ein Anfang sein.
**Community Organizing** kann dann Selbsthilfe weiter entwickeln.
Was in der korrupten Nachkriegs-Militär-Landschaft für junge Leute nötig ist, die alten Fronten zu umgehen, um Neues aufzubauen, kann in unserer Wohlstands-verwöhnten Landschaft Impulse setzen, ob wir mit Flüchtlingen weiter denken wollen oder nicht: Menschenrechte sind bisher kein Kriterium für unsere polemisierenden Politiker, wir werden sie dazu zwingen müssen, durch Beurteilungen und Weiterentwicklungen wie www.**abgeordnetenwatch**.de sollten zukünftig auch die Kandidaten vor den Wahlen durch ihre Abstimmungen und Taten **transparenter** werden.
Im Mai 2016 werden wir im KollegInnenkreis der Zukunftswerkstatt-Moderierenden 5.-8. Mai in der Lausitz(30 Jahre Jahrestreffen!)
und im Münchner Umkreis des Gemeinsinn-Netzwerk mit **Jim Capreiro** aus Chicago die Grundlagen untersuchen, wie auch kleine Geschäfte, Firmen und Betriebe, Einrichtungen und Wirtschaften zur regionalen Entwicklung zusammen wirken können.

www.shz-muenchen.de/materialien/dokumentationen
http://zukunftsberatung.blog.de